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Prädikat: Sehr gut! MD-Prüfung 2024

Aktualisiert: 11. Juli


7,5 Jahre ist die VIP aktiv - zum zweiten Mal fand im Juni nun eine Regelprüfung des Medizinischen Dienstes statt. Das Ergebnis ist ein Grund zum feiern - und auch zum kleinen "in die Tischkante beißen". Prädikat: "Sehr gut" (1,1)!


Eigentlich müsste die VIP Meister in den Regelprüfungen des Medizinischen Dienstes (MD) sein. Grundsätzlich finden die 2-tägigen Qualitätsprüfungen jährlich statt und es hätte damit die insgesamt 7. Prüfung sein müssen.

In den ersten beiden Jahren kündigte sich der MD - damals noch MDK nicht an. 2019 kam es dann zum großen Audit mit schwierigen Ergebnissen. Die Klienten waren bestens versorgt und rundum zufrieden. Trotzdem wurden etliche Punkte in der Umsetzung negativ angemerkt. Besonders der Umgang mit ärztlichen Verordnungen wurde in der damals neuen Prüfgrundlage verschärft und in ein sehr enges Prüfraster überführt.


Warum nichts passierte - MD Besuch blieb aus


2020 begann die Corona-Pandemie, in den zwei Folgejahren kam es nur sporadisch zu Prüfungen. Ab 2023 wurden wegen des neuen Intensivpflege-Gesetzes (Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz IPReG) schwerpunktmäßig unsere Klienten durch den MD begutachtet. Zur Umsetzung des neuen Gesetzes mussten viele Menschen mit hohem Pflegebedarf begutachtet werden. So kam es Mitte 2024 erst zum zweiten Besuch des MD. Er wurde mit Spannung erwartet: Haben die Maßnahmen aus 2019 zum Ziel geführt?


Ergebnis: Sehr gut


Sowohl in der Struktur- als auch in der Ergebnisqualität schneidet die VIP GmbH mit "Sehr gut" ab. Auch die Befragungen und die Abrechnungsprüfung waren ohne Beanstandungen. Die deutliche Anpassung und die stringente Arbeit an den Zielen haben damit zu einem überaus erfreulichen Abschluss geführt.


Einziges Manko: Ärgerlicher Fehler


Die einzige Beanstandung lässt alle Führungskräfte förmlich in die Tischkante beißen: Bei einer Klientin waren zwar sämtliche komplexen Dekubitus-Risiken ermittelt und aufgeführt - aber in der Hintergrundermittlung wurden die typischen Risikostellen nicht explizit genannt. Das kleine Manko wäre vermeidbar gewesen.


Erleichterung und Dank!


Der gesamten Führungsmannschaft aus PDL Ilknur Ertürk und ihrer Stellvertreterin Irene Schmidt, sowie Geschäftsführer Michael Sokoll sind viele Steine vom Herzen gefallen. Die anstrengende Arbeit in der Umstellung von Prozessen haben sich durchweg gelohnt. Sie äußern einen großen Dank an alle Vitalisten, die an einem Strang gezogen haben und zu Recht Stolz auf ihre Arbeit sein können.

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